Auf Schnecken in Winterweizen achten, besonders bei Rapsvorfrucht

Die Regenfälle der letzten Tage haben vielerorts zu steigendem Schneckendruck nicht nur auf frisch aufgelaufenen Rapsschlägen sondern auch in beernteten, noch nicht bearbeiteten Rapsstoppeln geführt. Besonders in den alten Rapsstängeln finden Schnecken idealen Unterschlupf, da es dort kühl und feucht ist. Hier ist vor allem eine gute mechanische Bodenbearbeitung vor Aussaat ratsam, denn Schnecken können nicht nur die jungen Weizenkeimlinge vernichten, sondern bereits die Körner im Boden aushöhlen, so dass die Saat erst gar nicht aufläuft. Insbesondere bei starkem Schneckendruck auf Ausfallrapsflächen, der durch kahle, abgefressene Stellen in der grün aufgelaufenen Fläche erkennbar ist, sollte vor der Weizenaussaat das Saatgut mit Schneckenködern gemischt und dann ausgebracht werden. METAREX INOV ist als einziger unter den Metaldehyd-haltigen Schneckenködern für die Mischung mit dem Weizensaatgut (4 kg/ha) zugelassen. Nach der Aussaat kann auch weiterhin METAREX INOV mit 5 kg/ha breitflächig zwischen den Kulturpflanzen ausgebracht werden (bis zu 5 Mal in Abstand von 5 Tagen, max. 17,5 kg/ha). Für besonders effizienten Schutz vor Schnecken.

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